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Das Duo zum zeitgemäßen Einheizen: Brennwertkessel und Solaranlage
Wie die Zeitschrift „Häuser“ (Ausgabe 2/2008) berichtet, sollten
Heizkessel nach maximal 15 Jahren ausgetauscht werden. Da die
Heiztechnik in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht hat, hätten ältere
Heizkessel ausgedient. Ein
Brennwertkessel in Kombination mit einer
Solarkollektor-Anlage zur
Heizungsunterstützung entspricht dem aktuellen Stand der Technik.
Heidi Bartelt, eine unserer Portal-Nutzerinnen, hat umgerüstet. Sie wohnt mit ihrer Familie in einem alten Bauernhaus im schleswig-holsteinischen Fresendelf. Vor kurzem haben ihr Mann und sie den Dachboden ausgebaut, zwei Kinderzimmer und ein Bad als Wohnraum hinzugewonnen. Der alte, fünfzehn Jahre alte
Ölbrenner schaffte die dafür notwendige
Heizleistung nicht mehr. Es gab einen neuen
Brennwertkessel. Der spart
Energie - besonders wichtig im Hinblick auf den
Energieausweis, der im Juli dieses Jahres für Hausbesitzer Pflicht wird. Aus Gründen der
Energieeinsparung haben sich Bartels auch für eine
Solaranlage auf dem Hausdach entschieden. Die dient der
Heizungsunterstützung und der
Warmwasseraufbereitung. „Der Speichertank fasst 750 Liter. Wir haben immer 300 Liter Warmwasser“, berichtet Heidi Bartelt und hat somit die Gewissheit, dass plötzlich kein kaltes Wasser aus der Dusche kommt.
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