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Photovoltaik in


Photovoltaik bezeichnet die Umwandlung von Lichtenergie (meist Sonnenenergie) in elektrischen Strom. Die Technik der Photovoltaik gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung, denn Erdgas und -öl werden rar und immer teurer. Um die Sonnenenergie nutzen zu können, benötigen Sie eine Photovoltaik-Anlage.
Eine Photovoltaik-Anlage setzt sich aus mehreren Solarmodulen zusammen, die wiederum aus mehreren Solarzellen bestehen. Solarzellen werden mit dem Halbleiter Silizium hergestellt. Treffen darauf Lichtstrahlen, sendet das Metall Elektronen aus, Strom fließt.

Der über die Solarzellen generierte Gleichstrom wird über einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. So kann der Strom ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Dafür gibt es eine Vergütung, mit der man die Photovoltaik-Anlage finanzieren kann.
Die Sonneneinstrahlung ist überall in Deutschland so hoch, dass sich die Installation einer Photovoltaik-Anlage lohnt. Nach Süden ausgerichtete PV-Anlagen mit einer Neigung von 30 Grad erzielen den höchsten Stromertrag. Ein nach Südwesten oder Südosten zeigendes Dach mit einer Neigung zwischen 25° und 60° führt zu einem leicht verringerten Energieertrag. Verschatten Schornsteine, Bäume oder angrenzende Gebäude das Dach, auf dem eine Photovoltaik-Anlage angebracht werden soll, kann dadurch die Effektivität der Stromerzeugung wesentlich beeinflusst werden.

Da üblicher Weise die gesamte Strommenge in das örtliche Stromnetz eingespeist wird, hängt die Größe der Photovoltaik-Anlage nicht primär von dem eigenen Stromverbrauch ab, sondern von der zur Verfügung stehenden Dachfläche und selbstverständlich von dem zur Verfügung stehenden Kapital.
Die Einspeisung des erzeugten Stroms in das öffentliche Stromnetz wird nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 20 Jahre lang vergütet. Die Höhe der Vergütung hängt vom Jahr der Inbetriebnahme, der Anlagengröße und der Montageart ab. So wird beispielsweise eine auf dem Dach installierte Photovoltaik-Anlage stärker gefördert als eine Freiflächenanlage. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau bietet günstige Kredite an, um die Installation von Photovoltaik-Anlagen zu fördern. Eine Photovoltaik-Anlage hat sich nach etwa 14 bis 18 Jahren amortisiert.
Mit dem Betrieb einer Photovoltaik-Anlage wird die CO2-Emission deutlich reduziert. Durch jede erzeugte Kilowatt Spitzenleistung (als Kilowatt peak bezeichnet) werden etwa sieben Tonnen CO2 vermieden. Eine Photovoltaik-Anlage erzeugt sogar mehr Strom als für ihre Herstellung benötigt wurde. Daher gelten Photovoltaik-Anlagen als sehr umweltfreundlich.
Vorteile auf einen Blick

  • 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung

  • Sonnenenergie kostet nichts

  • Sonnenstrahlung ist unabhängig von den steigenden Strom-Preisen

  • Investition beinhaltet eine attraktive Rendite (KfW)

  • CO2-Emission wird gemindert

  • Saubere Energie, allein die Sonne ist Lieferant für den Strom

  • 25 Jahre Gewährleistungsdauer auf die PV-Module

  • Wartungsfrei

  • Auch geringe Sonneneinstrahlung kann genutzt werden dank des hohen Wirkungsgrades der Wechselrichter

  • bewährte Technik (20 Jahre)

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