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Keine Chance für Viren & Co.: Sicherheit im Internet
Was würden Sie davon halten, wenn Fremde ungewollt die auf Ihrem PC gespeicherten Daten mitlesen, verändern oder sogar löschen würden? Nichts? Dann sorgen Sie vor! Denn Computerviren, Computerwürmer und Trojanische Pferde sind Programme, die genau das möglich machen. Sie gelangen unbemerkt auf Ihren Computer, treiben dort ihr Unwesen und richten schlimmstenfalls Schäden an. Nüchtern gesagt: Sie führen unerkannt sicherheitskritische Funktionen aus.
Wie kommt der Virus, Wurm oder Trojaner eigentlich auf Ihren Computer? Das schädliche Programm braucht in jedem Fall Zugang zu Ihrem PC, sei es über eine Netzwerkverbindung, eine Telefonverbindung oder über Datenträger wie beispielsweise USB-Sticks oder CD-ROMs. Hat sich ein Computer auf Ihrem Computer eingenistet, gibt es immerhin einen Trost: Sie sind mit diesem Problem nicht allein. In Deutschland geben etwa 60 Prozent der Internetnutzer an, mit Viren, Würmern oder Trojanern gekämpft zu haben.
Zum Glück gibt es zwei einfache und effektive Möglichkeiten, um es gar nicht so weit kommen zu lassen: Setzen Sie ein Anti-Viren-Programm in Kombination mit einer so genannten Firewall, also eine „Brandschutzmauer“, ein.
Anti-Viren-Programm: Achten Sie beim Einrichten des Anti-Viren-Programmes darauf, dass Sie die Auto-Protect-Funktion aktivieren. Das Programm überprüft dann nach jedem Systemstart Ihren Computer auf Viren, Würmer oder Trojaner. Spürt das Programm einen Virus oder einen Wurm auf, erhalten Sie einen Warnhinweis auf Ihrem Bildschirm.
Vergessen Sie nicht, das Programm regelmäßig zu aktualisieren. Das ist bei solchen Programmen besonders wichtig. Denn jeden Tag werden mehr als zwanzig neue Viren durch die Datenleitungen geschickt. Damit Ihr Anti-Viren-Programm auch diese neuen Sorten ausfindig machen kann, muss es sie kennen. Und genau das geschieht bei einem Update.
Firewall: Bei einer Firewall handelt es sich um eine Kombination aus Hard- und Software. Sie kontrolliert den Datentransfer zwischen internem und externem Netzwerk und verhindert den Transfer, falls die Daten als sicherheitsgefährdend eingestuft sind. Firewalls bieten für Unternehmen den zusätzlichen Vorteil, dass nicht jeder einzelne Arbeitsplatz vor ungewollten Programmen geschützt werden muss, sondern lediglich der Computer und Server, der direkt mit dem externen Netzwerk verbunden ist.
Wollen Sie auf Nummer sicher gehen, dass Ihre Passwörter nicht geknackt werden und Ihr E-Mail-Programm nicht von Unbekannten missbraucht wird? Über Quotatis finden Sie einen IT-Dienstleister, der Sie mit Sicherheit gut berät und adäquate Unterstützung bieten kann:
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Wie kommt der Virus, Wurm oder Trojaner eigentlich auf Ihren Computer? Das schädliche Programm braucht in jedem Fall Zugang zu Ihrem PC, sei es über eine Netzwerkverbindung, eine Telefonverbindung oder über Datenträger wie beispielsweise USB-Sticks oder CD-ROMs. Hat sich ein Computer auf Ihrem Computer eingenistet, gibt es immerhin einen Trost: Sie sind mit diesem Problem nicht allein. In Deutschland geben etwa 60 Prozent der Internetnutzer an, mit Viren, Würmern oder Trojanern gekämpft zu haben.
Zum Glück gibt es zwei einfache und effektive Möglichkeiten, um es gar nicht so weit kommen zu lassen: Setzen Sie ein Anti-Viren-Programm in Kombination mit einer so genannten Firewall, also eine „Brandschutzmauer“, ein.
Anti-Viren-Programm: Achten Sie beim Einrichten des Anti-Viren-Programmes darauf, dass Sie die Auto-Protect-Funktion aktivieren. Das Programm überprüft dann nach jedem Systemstart Ihren Computer auf Viren, Würmer oder Trojaner. Spürt das Programm einen Virus oder einen Wurm auf, erhalten Sie einen Warnhinweis auf Ihrem Bildschirm.
Vergessen Sie nicht, das Programm regelmäßig zu aktualisieren. Das ist bei solchen Programmen besonders wichtig. Denn jeden Tag werden mehr als zwanzig neue Viren durch die Datenleitungen geschickt. Damit Ihr Anti-Viren-Programm auch diese neuen Sorten ausfindig machen kann, muss es sie kennen. Und genau das geschieht bei einem Update.
Firewall: Bei einer Firewall handelt es sich um eine Kombination aus Hard- und Software. Sie kontrolliert den Datentransfer zwischen internem und externem Netzwerk und verhindert den Transfer, falls die Daten als sicherheitsgefährdend eingestuft sind. Firewalls bieten für Unternehmen den zusätzlichen Vorteil, dass nicht jeder einzelne Arbeitsplatz vor ungewollten Programmen geschützt werden muss, sondern lediglich der Computer und Server, der direkt mit dem externen Netzwerk verbunden ist.
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